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Eta Movement Replica Uhren Chopard: L.U.C Perpetual Chrono | Baselworld 2017
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Eta Movement Replica Uhren Chopard: L.U.C Perpetual Chrono | Baselworld 2017

by uhrkauf24. Mai 2018

Der neue L.U.C Perpetual Chrono von Chopard verbindet exklusives Platin mit einem Handaufzugschronographen und einem ewigen Kalender. Der ausgeklügelte Zeitmesser wird nur 20 Mal gefertigt. Herzstück ist das vollständig in den Ateliers von Chopard entwickelte und produzierte Handaufzugskaliber L.U.C 03.10-L. Bei diesem handelt es sich um einen Säulenrad-Chronographen mit Flyback-Funktion. Zuverlässige Schaltungen garantieren eine vertikale Kupplung sowie Hämmer mit progressivem Vorschub bei der Nullstellung. Die außergewöhnliche Konstruktion bildet auch die Basis für den ewigen Kalender.

Chopard: L.U.C Perpetual Chrono
Chopard: L.U.C Perpetual Chrono in Platin

Im Jahre 1860 legte Louis-Ulysse Chopard den Grundstein zum Erfolg der Luxusmarke Chopard. Bis heute hat es die Schmuck- und Uhrenmarke geschafft, das Unternehmen in Familienbesitz zu halten. Die Inhaberfamilie Scheufele ist aktiv in der Firma tätig: als Präsident und Generaldirektor fungiert Karl Scheufele, Karin Scheufele zeichnet verantwortlich für die Geschäfte im deutschen Markt, Tochter Caroline ist die kreative Seele der Schmuck- und Accessoirekollektionen und Sohn Karl-Friedlich trägt Sorge, dass unter dem Dach der Marke immer neue Modelle mit beeindruckender Mechanik und feinen Komplikationen lanciert werden. Doch nicht nur in Unternehmerkreisen ist die Familie bekannt und geschätzt: die Chopard-Events in Cannes, Los Angeles oder anderen Metropolen sind beim internationalen Jet-Set beliebt. Als Botschafterinnen der Marke fungieren gefragte Topmodels, so zum Beispiel die schöne Eva Herzigova. Chopard ist auch als Sponsor zahlreicher prestigeträchtiger Sportveranstaltungen tätig, etwa der Mille Miglia, dem legendären Oldtimer-Rennen durch Italien.Bekannte Uhrenmodelle von Chopard: Mille Miglia, St. Moritz Chronograph, Happy Diamond, L.U.C, La Strada, Ice Cube.Die hochwertigen Luxusuhren von Chopard sind einzigartige Uhren mit hohem emotionalem Wert. Häufig als Geschenk an die Liebste oder den Partner gekauft, besitzen Chopard Uhren über Jahre den Charme der Erinnerung an schöne Zeiten.Leider bleiben die Zeiten nicht immer wie sie sind und daher kommen auch viele Chopard Uhren wieder in den Verkauf. Wenn Sie also eine Chopard Uhr verkaufen möchten – wir erstellen Ihnen gerne ein für Sie kostenfreies und unverbindliches Angebot.

Das L.U.C 03.10-L ist Chronometer-zertifiziert und trägt gemeinsam mit dem Platin-Gehäuse die Genfer Punze. Früher ausschließlich für die Verarbeitung des Uhrwerks erteilt, wird letztere Auszeichnung heute für die Gesamtgestaltung der Uhr verliehen. Die Platin 950-Version folgt jener des L.U.C Perpetual Chrono aus fair gefördertem Gold von 2016. Das 45 Millimeter große, dunkelgraue Gehäuses erscheint teils poliert und teils mattiert. Während Lünette und Hörner glänzen, sind die Flanken vertikal satiniert. Das Zifferblatt aus massivem Gold ist mit einem von Hand guillochierten Motiv verziert, das vom zweiteiligen Fenster des Großdatums ausgeht. Eine galvanische Präzisionsbehandlung verleiht ihm das tiefe Blau, das Chopard seinen limitierten Serien aus Platin vorbehält. Auf zwei Countern unterhalb des Datums werden Wochentage und Monate zugleich mit den Chronographen-Stunden und -Minuten angezeigt. Über noch kleinere Hilfszifferblätter verlaufen eine Tag-Nacht-Anzeige und der Schaltjahreszyklus. Eine besondere Position kommt der Mondphasenanzeige zu. Zurecht: Diese hochpräzise Komplikation weicht in 122 Jahren um nur einen Tag ab. Der L.U.C Perpetual Chrono wird am Alligatorlederband getragen. Bei diesem ist das obere schwarze Leder mit großen Schuppen mit dem unteren braunen und klein-geschuppten Futter handvernäht. Es offeriert aus jeder Perspektive eine besondere Uhr, für die 101.710 Euro zu bezahlen sind. MaRi

Chopard: Handaufzugskaliber L.U.C 03.10-L
Chopard: Handaufzugskaliber L.U.C 03.10-L

Apropos Risiko: Mal abgesehen von der Erkältung, die Herr Scheufele stundenlangem Warten im strömenden Regen vor dem Start in Brescia in einem offenen Oldtimer ohne Sitzheizung zu verdanken hat, ist das Fahren des Rennens bis heute kein Kinderspiel: „Die Leute vergessen gerne, in welchen Autos wir unterwegs sind. Und wir fahren auf vollen italienischen Straßen mit tausenden Schaulustigen“, sagt Scheufele. In seinem Porsche – in einem baugleichen Modell verunglückte der Schauspieler James Dean tödlich – fahre man bei Regen wie auf Eiern. Auf der diesjährigen ersten Etappe nach Rimini kam der Porsche von Scheufele erst um ein Uhr nachts im Ziel an, nach acht Stunden Dauerregen auf kurvigen, vollbefahrenen Landstraßen. Unterhaltungen mit dem Beifahrer seien dabei völlig ausgeschlossen. Selbst erfahrene Teilnehmer der Veranstaltung behaupten, dass eine „Mille“ alle zehn Jahre mehr als ausreichend sei.Dass Scheufele keine Chance auf einen Podestplatz hat, macht ihm nichts aus. Er weiß: „Selbst wenn man regelmäßig trainiert, hat man mit den Wartezeiten, den Staus und vielleicht noch technischen Problemen keine Chance, auch nur unter die ersten 50 Plätze zu fahren.“ Ihm geht es um etwas anderes: „Man ist am Ende des Rennens eins mit dem Auto.“Fährt man mit einer Mille-Miglia-Uhr aber unter die ersten Plätze als Uhrensammler? Die Goldvarianten sind streng limitiert, aber sehr teuer und Petrolheads schielen eh eher nach den Stahluhren. Die neuen Manufakturwerke sind erste Güte, die Quarzuhren der Anfangsjahre stoßen allerdings auf kein allzu großes Interesse. Die späteren mechanischen Modelle für die Teilnehmer, deren Stückzahl auf heute gut 450 Stück gestiegen sind, sind natürlich herrliche Erinnerungsstücke, aber eben auch sehr persönlich.

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