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Am Billigsten Nomos Glashütte: Ahoi Datum – Edition Watchtime.net Replik für Verkauf
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Am Billigsten Nomos Glashütte: Ahoi Datum – Edition Watchtime.net Replik für Verkauf

by uhrkauf24. Februar 2018

Nomos Glashütte und Watchtime.net bringen eine gemeinsame Uhr heraus: Die Ahoi Datum – Edition Watchtime.net zeichnet sich gegenüber des Ahoi-Serienmodells durch ihr Chronometerzertifikat und durch das neue Nomos-eigene Hemmungsmodul aus. Die Auflage ist auf 50 Exemplare limitiert und nur über shop.watchtime.net erhältlich.

Nomos Glashütte: Ahoi Datum – Edition Watchtime.net
Nomos Glashütte: Ahoi Datum – Edition Watchtime.net

Mittlerweile haben sich zu den vier Urmodellen weitere sieben hinzugesellt, die zwar unterschiedliche Preisklassen abdecken, aber alle dem minimalistischen Ansatz der «Tangente» gerecht werden. Während die 2007 lancierte «Club» sich an Einsteiger richtete, bedeutete die 2011 vorgestellte «Zürich» einen Schritt in eine höhere Preisklasse. Zu ihrer Entwicklung wurde das Studio Hannes Wettstein beigezogen, dessen Sitz im Seefeld der Uhr ihren Namen gab. 2013 war die Geburtsstunde der «Ahoi», einer wasserdichten und sporttauglichen Variante der «Tangente».Gleichzeitig kamen mit «Lambda» und «Lux» zwei regelrechte Luxusmodelle in Edelmetall und mit Uhrwerken, die so gepflegt aussehen wie diejenigen von Lange und Glashütte Original, 2014 dann das Modell «Metro» aus der Feder des Berliner Designers Mark Braun. Die abgerundeten Formen haben das Potenzial, die Uhr zu einem weiteren Klassiker zu machen. Für 2017 ist ein Modell aus der Feder des bekannten Designers Werner Aisslinger angekündigt. Die Uhr wird ein ziemlich flaches Glas und einen gewölbten Boden haben. So viel konnte man kürzlich in Berlin ertasten, als das Büro Berlinerblau einen Einblick in sein Schaffen gewährte: Der Prototyp steckte in einem schwarzen Kasten, in den man nicht hineinspähen konnte.In all den Jahren blieb die «Tangente» als Urmodell bestehen. Während sich ihr Innenleben deutlich wandelte, blieb ihr Äusseres beinahe unverändert. Wer jedoch ein heutiges Exemplar neben das Original von vor 25 Jahren legt, wird feststellen, dass auch hier winzige Verbesserungen einflossen, die kaum bemerkbar sind. Die Formensprache ist bei Nomos Quarz Replik zwar streng, dafür treibt man es bei den Farben umso bunter: Zahllose Sondermodelle haben bewiesen, wie viel Farbe gutes Design verträgt.

Weiteres Kennzeichen der Sonderedition ist die Gravur des Gehäusebodens. Dort steht neben der Limitierungsnummer, sprich der Nummer des einzelnen Exemplars innerhalb der Auflage von 50 Uhren: „Edition Watchtime.net Ahoi Datum Chronometer“.

Die Rückseite der Ahoi Datum – Edition Watchtime.net gewährt einen Blick in das Werk mit exklusivem Swing-System.
Die Rückseite der Ahoi Datum – Edition Watchtime.net gewährt einen Blick in das Werk mit exklusivem Swing-System.

Im Inneren des 40 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Automatikwerk Nomos Frauen Replik Zeta, das exklusiv mit dem neuen Swing-System ausgestattet ist. Dieses Nomos-eigene Hemmungsmodul besteht im Wesentlichen aus Unruh und temperaturgebläuter Spirale, Ankerrad und Anker. Die Ahoi Datum gibt es nur in der Sonderedition von Watchtime.net mit dem neuen Swing-System und mit Chronometer-Zertifikat. Die 50 Exemplare der limitierten Auflage kosten jeweils 3.450 Euro und sind unter ausschließlich shop.watchtime.net erhältlich. gb