Kaufst Du IWC: Neues Gehäusematerial Ceratanium für die Aquatimer Replica Uhren Online kaufen


Als erste Uhrenmarke setzt IWC das Material Ceratanium für das Uhrengehäuse eines limitierten Sondermodells der Aquatimer-Kollektion ein. Die Schaffhauser Manufaktur würdigt damit den 50. Geburtstag, den die Taucheruhrenkollektion in diesem Jahr feiert. Der Werkstoff Ceratanium auf Basis einer Titanlegierung soll so leicht und bruchfest wie Titan sein, aber auch hart und kratzfest wie Keramik. Seine mattschwarze Farbe und eine gute Hautverträglichkeit kommen noch hinzu.

Der IWC-Aquatimer Flyback-Chronograph aus Ceratanium besitzt einen ewigen Kalender

Die IWC Aquatimer Ceratanium besitzt ein schwarzes Kautschukarmband

Die Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month Edition “50 Years Aquatimer” ist bis 10 Bar wasserdicht und verfügt über einen innen liegenden Drehring für das Einstellen der Tauchzeit. Ein spezielles System sorgt dafür, dass sich dieser innere Drehring nur verstellen lässt, wenn die äußere Lünette gegen den Iwc Uhren Ankauf Zürich Replik Uhrzeigersinn gedreht wird.

Blick in den Brennofen mit Gehäuseteilen aus Ceratanium

Diese Iwc Uhr Verloren Replik Uhrenteile der IWC Aquatimer bestehen aus Ceratanium

Das Ceratanium-Gehäuse während eines Härtetests

Das Zifferblatt ist in Schwarz gehalten. Der Rotor des automatischen Manufakturkalibers 89802, das mit 28.800 Halbschwingungen je Stunde getaktet ist, ist ebenfalls geschwärzt. Die Gangreserve beträgt 68 Stunden. Neben der Chronographenfunktion mit Flyback bietet das Kaliber eine ewigen Kalender. Die Aquatimer-Sonderedition ist auf 50 Exemplare limitiert und ausschließlich in IWC-Boutiquen zum Preis von 49.900 Euro erhältlich. tw

[2003]

Bis heute befindet sich hier der Hauptsitz der International Watch Company. Doch obwohl IWC seit Jahrzehnten berühmt für eine breite Palette hochpräziser, für Extremsituationen tauglicher Iwc Uhren Preise Schweiz Replik Uhren ist, war der Erfolg dem Unternehmen nicht in die Wiege gelegt. Zwar wuchs IWC in den Gründerjahren schnell auf fast 200 Mitarbeiter, doch die hohen Einfuhrzölle in den USA bremsten die Geschäfte bald aus. Es folgten zwei Konkurse und mehrere Wechsel an der Spitze. Anfang des 20. Jahrhunderts war gar der Psychoanalytiker Carl Gustav Jung Mitinhaber. IWC verlor ihren Namen, hieß fast ein halbes Jahrhundert lang Uhrenfabrik von Ernst Homberger Rauschenbach, und wäre im Zweiten Weltkrieg bei einem Fliegerangriff fast zerstört worden. Dollarsturz, Goldpreiserhöhung, Quarzkrise, die Zeiten wurden danach nicht leichter. 1978 wurde das Familienunternehmen verkauft, 1991 übernahm Mannesmann. Heute ist die Uhrenmanufaktur im ruhigen Fahrwasser. Uhren made by IWC werden weltweit hoch gehandelt und geschätzt.as Genfer Siegel ist ein Auszeichnungsmerkmal und kennzeichnet neben dem Ursprung vor allem auch die Qualität. Große Uhrenhersteller haben ihren Sitz verlegt, um die Genfer Punze als Merkmal führen zu dürfen. Nicht so IWC, die bis heute in Schaffhausen beheimatet und hier die einzige Uhrenmanufaktur ist. Dabei ist Schaffhausen, nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, durchaus eine Stadt mit langer Uhrmachertradition. Schon 1409 wurde hier eine Klosteruhr gebaut, von 1583 gar datiert ein Schriftstück, in dem die Existenz einer Uhrmacherzunft belegt ist. Da die Randlage in der Ostschweiz die Suche nach qualifiziertem Nachwuchs nicht erleichtert, setzt IWC seit schon lange auf die eigene Lehrlingsausbildung.