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Wer Macht Das Beste? IWC: Big Pilot’s Watch Heritage Japanische Bewegungsreplik
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Wer Macht Das Beste? IWC: Big Pilot’s Watch Heritage Japanische Bewegungsreplik

by uhrkauf12. Dezember 2017

Bereits 1936 lancierte IWC die erste Spezialuhr für Flieger. Vier Jahre später folgte die berühmte IWC Große Fliegeruhr. Mit einer Gehäusegröße von 55 Millimetern und dem Kaliber 52 T.S.C. prägte die Beobachtungsuhr das Design der Fliegeruhren bis heute entscheidend mit.

 

IWC: Big Pilot’s Watch Heritage in Titan
IWC: Big Pilot’s Watch Heritage in Titan

Als Reminiszenz an die berühmte Große Fliegeruhr lanciert IWC die Big Pilot’s Watch Heritage in zwei Gehäusevarianten: in Titan und einer attraktiven Bronzeversion. Bronze setzt im Laufe der Zeit eine Patina an. Die Oberfläche verändert sich durch Umwelteinflüsse und den Träger selbst und wird dadurch quasi zu einem Einzeltstück. Beide Fliegeruhrenmodelle messen 46,2 Millimeter im Durchmesser und besitzen ein schwarzes Zifferblatt mit blauen, mit Leuchtmasse belegten Zeigern. Im Weicheisen-Innengehäuse der Retro-Fliegeruhren tickt das Manufakturkaliber 52110 mit sieben Tage Gangreserve und Pellaton-Aufzug. Die Gangreserveanzeige befindet sich bei drei Iwc B-uhren Replik Uhr. Die Bronzeversion ist auf 1.000 Exemplare limitiert und kostet wie die Titanversion 13.800 Euro. ks

IWC: Big Pilot’s Watch Heritage mit Bronzegehäuse
IWC: Big Pilot’s Watch Heritage mit Bronzegehäuse

Nach einem wirtschaftlichen Auf- und Ab gehört das Unternehmen IWC heute zu den führenden Produzenten am Luxusuhrenmarkt und ist auf die Entwicklung und Herstellung von Iwc Uhr 1868 Replik Uhren der Extraklasse spezialisiert. Berühmt ist unter anderem die Da Vinvi mit ewigem Kalender und Chronograph und natürlich die Portugieser Siderale Scafusia, die wohl exklusivste und komplizierteste mechanische Uhr, die das Unternehmen jemals geschaffen hat. Jede dieser Uhren wird auf Anfrage übrigens individuell gefertigt und ist somit ein Unikat. Meisterwerke der Präzision und Innovation sind auch Taucheruhren von IWC, die sogar dem Druck von 2000 Meter Wassertiefe standhalten, professionelle Fliegeruhren, oder die super-antimagnetische Ingenieur. Uhren für wenige zu machen, aber dafür von höchster Qualität und mit handwerklicher Perfektion, das entspricht dem alten Grundsatz der IWC. Bei sorgfältiger Pflege können die Uhren von IWC Jahrzehnte überdauern und sind heute Sammlerraritäten, die auf der ganzen Welt Liebhaberpreise erzielen.Eine kuriose Geschichte steckt hinter der Uhrenmarke IWC. Sie wurde 1868 durch den Amerikaner Florentine Ariosto Jones gegründet. Jones war ein wagemutiger Unternehmer, der in seiner Heimat mit einer besonderen Idee aufhorchen ließ: amerikanische Technologien zur Uhrenfertigung wollte er in das damalige Billiglohnland Schweiz exportieren um dort zu günstigen Konditionen Uhren fertigen zu lassen, die er danach wieder in den USA verkaufen wollte. Doch er hatte nicht mit dem Widerstand der potentiellen Arbeiter in der Region Genf und der Westschweiz gerechnet: diese sehnten sich nach sicheren Arbeitsplätzen, nicht nach einem Arbeitgeber, den sie für einen Spekulanten und Eindringling hielten. Eine zufällige Begegnung mit dem Schaffhauser Uhrfabrikanten Johann Heinrich Moser rettete die International Watch Company vor dem Ruin. Moser überzeugte Jones, statt der Schweiz den Standort Schaffhausen zu wählen, wo Moser nur kurze Zeit vorher eine vom Rhein getriebene Wasserkraftanlage hatte errichten lassen, die den beiden Uhrenfabrikanten nun billige Energie liefern sollte. 1868 also war es so weit: Jones siedelte sich mit seiner Marke IWC in Schaffhausen an. Heute gehört die Luxusuhrenmarke zur international operierenden Richemont Gruppe.

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